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	<title>MyTales &#187; Kurze Geschichten</title>
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	<description>Kurzgeschichten, Fantasien und Gedanken frei erfunden oder erlebt !</description>
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		<title>Das stille Band der gespürten Emotion</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 20:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurze Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich über etwas Schreiben, das man nicht sehen kann, das man auch nicht hören kann, das man nicht schmecken kann, das man nicht fühlen kann (körperlich gemeint) und das man auch nicht riechen kann. Pathetisch kann man es &#8230; <a href="http://mytales.de/2008/02/19/das-stille-band-der-gespuerten-emotion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich über etwas Schreiben, das man nicht sehen kann, das man auch nicht hören kann, das man nicht schmecken kann, das man nicht fühlen kann (körperlich gemeint) und das man auch nicht riechen kann. Pathetisch kann man es den siebten Sinn nennen, tue ich aber nicht. Es ist vielmehr ein Gespür oder besser eine Emotion.<br />
Mein Anlass ist die Geschichte einer Spassfrau,  die bekannt durch Fernsehen mit Witzigkeit Ihr Geld verdient.<br />
Vor wenigen Wochen wurde diese Frau schwer krank, anscheinend viel zu langsam und notfallmäßig in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort ist die Frau jetzt immer noch und es geht ihr anscheinend nicht sehr gut, denn sie ist nicht ansprechbar.<br />
Ich bekenne für mich selbst, das ich kein eingefleischter Fan von ihr bin. Eigentlich ging sie mir manchmal sogar tierisch auf den Wecker, den sie ist ein Verfechter der sehr lauten Witzigkeit. Seit ich von ihrer Notfallkrankheit im Radio hörte, läßt mich der Gedanke an ihrem Gesundheitszustand nicht mehr los. Irgendetwas hat mich emotional so getroffen, irgendetwas hat mich wie ein Band gefesselt und läßt mich seitdem gedanklich nicht mehr los.<br />
Vor ein paar Tagen hat ihr Management nun die gesamte Tournee abgesagt.<br />
In der Presse hieß es, das sie immer noch nicht ansprechbar sei. Das sind wirklich schlechte Nachrichten.<br />
Aber vielleicht spricht ja doch &#8211; nur in anderer Form.<br />
Wieso muss ich an sie denken ? Und wieso musste ich überhaupt nicht an sie denken als sie gesund war?<br />
Ist das Empathie, die sich verstärkt hat durch meine eigene Erfahrung ?<br />
Nein &#8211; das glaube ich nicht ! Natürlich sensibilisieren eigene Erfahrungen und verstärken einen inneren Zugang zu Gefühlen.<br />
Ich bin dennoch der Meinung, dass es Dinge gibt, die man nicht fassen kann &#8211;  das sind einfach Dinge &#8211; die du nur spüren oder auffühlen kannst.<br />
So meine Bitte an dich lieber Leser &#8211; spüre in dich und schicke der Frau der Witzigkeit &#8211; eine heilenden Gedanken. Wie das geht merkst du beim machen.<br />
Und dann können wir hoffen, das aus dem Unglück ein schlechter Witz wird, über den der minderjährige Sohn der Frau den Schleier eines schlechten Traumes legen kann.<br />
Also laßt es uns versuchen, damit ich dieses Band der Emotion an die Frau der Witzigkeit wieder los werde. Danke.</p>
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		<title>Die KäseFrau und ich</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 14:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurze Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder einmal Donnerstag. Meine Freundin hat eine schwere Operation hinter sich und kann leider nicht mitkommen. Ihr geht es aber wieder richtig gut &#8211; was sie hat &#8211; na irgend so einen Weiberkram halt. So richtig Lust habe &#8230; <a href="http://mytales.de/2007/09/05/die-kaesefrau-und-ich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder einmal Donnerstag.<br />
Meine Freundin hat eine schwere Operation hinter sich und kann leider nicht mitkommen. Ihr geht es aber wieder richtig gut &#8211; was sie hat &#8211; na irgend so einen Weiberkram halt. So richtig Lust habe ich eigentlich nicht, wenn die KäseFrau nicht wäre, ich glaube ich würde nicht gehen. </p>
<p>Das muß Man(n) ihr lassen, überzeugen kann sie, so wie jetzt. Ihre zarte Stimme fordert mich auf, ich solle mich fertig machen, wir müssten dann los.<br />
Also dann mal los, was muss das muss, schließlich bin ich ja ein aktives Mitglied in dem Verein. Und die wollen ihre Aktiven ja auch aktiv sehen. Flink laufe ich zur Tür, die KäseFrau wartet schon auf mich, ein kurzes in den Raum geworfenes Tschüssi und schon sitzen wir im Auto. </p>
<p>Lange dauert die Fahrt nicht, ich denke so fünfzehn Minuten oder so. Jetzt sind wir da. Die Stimmung ist ganz gut. Ich schaue mal was die Kollegen so machen, und beginne mich warm zu machen. Noch mal schnell auf die Toilette und dann ist es schon soweit.<br />
Die Trainerin ist heute gut drauf, immerhin hat sie schon zweimal gelächelt, vielleicht war es auch nur aus Mitleid. Egal jetzt nicht darüber nachdenken &#8211; jetzt bin ich dran. </p>
<p>Wir rennen los &#8211; die KäseFrau an meiner Seite &#8211; erst bekomme ich ein Stück &#8211; dann noch eines und so weiter&#8230;. Mmmmm dieser Käse schmeckt echt lecker. Nach nur 5 Minuten ist alles vorbei. Die Trainerin lobt uns und KäseFrau japst ein bisschen &#8211; aber sie sieht zufrieden aus.<br />
Auch ich bin zufrieden, denn ich weiß in 15 Minuten geht der Käse-Weg von vorne los. Danach geht es wieder nach Hause. Zuviel von dem Sport ist ja auch ungesund, sagt man. Ich glaube ich lege mich dann noch ein bisschen hin, bevor ich schlafen gehe. Noch ein Küsschen für meine KäseFrau auch ein Schmatz für das Herrchen. </p>
<p>Ein schöner Tag wars &#8211; aber eigentlich habe ich immer schöne Tage &#8211; und das nicht nur weil ich ein KäseHund bin.</p>
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